From vision to implementation

MulTra Innovation Lab: Growth in the Internet of Things and Internet of Services!

Smart Business

Intelligent and interconnected in the Internet of Things and Services.

Innovationen für Ihr Wachstum im Wettbewerb!

Management

Internet of Things

A new generation of intelligent products.

Neue Objekte, wie z.B. Datenbrillen, Wearables, intelligente Kleidungsstücke mit haptischer Feedbackfunktion sowie weitere Sensordaten-verarbeitende Devices eröffnen durch die intelligente Vernetzung über das Internet der Dinge immense Innovationspotentiale, die es in neuen, digitalen Geschäftsmodellen auszuschöpfen gilt, um als Unternehmen nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben. Der bereichernde Einsatz dieser intelligenten Objekte ist skalierbar.

Smart Devices minimieren die Komplexität von Prozessen in Unternehmen. Die Bereitstellung relevanter Informationen zur rechten Zeit am rechten Ort, optimieren die Ergebnisse von Entscheidungen. Im B2C Bereich ermöglicht das Internet der Dinge ebenfalls neue, innovative Einsatzmöglichkeiten. Die Kontrolle des Energieverbrauchs über Mobile-Apps bis hin zur Patientenüberwachung und Digital Diagnostik in der Medizin bedienen heutige Kundenerwartungen.

Neurointerfaces ermöglichen mittels EEG-Daten sogar die Steuerung – vom einfachen Computer bis hin zu Drohnen – allein durch die kognitive Vorstellungskraft der menschlichen Gedanken. Die Zeit für die strategische Positionierung im Internet der Dinge hat bereits begonnen! Wir unterstützen Sie bei der Anreicherung Ihrer Produkte mit intelligenten Eigenschaften sowie der sinnvollen Einbindung geeigneter Smart Devices in Ihre Unternehmensprozesse.

Verteilung der genutzten Smart Products im IoT bis 2020

(Ohne PCs, Tablets und Smartphones)

25,01 Milliarden Geräte

    Hinweis: Weltweit; November 2014 | Quelle: Gartner | Erworben über: Statista GmbH

    Prognose zum weltweiten Umsatz mit vernetzten Geräten

    (Ohne PCs, Tablets und Smartphones)

    1800 Milliarden US-Dollar

    Hinweis: Weltweit; Juni 2013 | Quelle: Uni Jyväskylä | Erworben über: Statista GmbH

    Industry 4.0

    Full automation in the smart factory.

    Die Vision einer vierten Industriellen Revolution stiftet zurzeit mehr Verwirrung als Verständnis – dabei wird seit einigen Jahren Schritt für Schritt an dessen Aufbau gearbeitet. Im Grunde bedeutet der Begriff, dass innovative Webtechnologien auch in der Industrie gezielt eingesetzt werden, um eine zentrale Produktionssteuerung durch sich selbst organisierende Prozesse zu ersetzen. Produkte bestimmen durch intelligente Vernetzung und CPS selbst über ihre Herstellung.

    Die daraus hervorgehenden Vorteile sind klar ersichtlich: Die Vernetzung von Produkten und Maschinen erhöht nicht nur die Effizienz, sondern ermöglicht vollautomatisierte Produktionsabläufe und gestattet Unternehmen, flexibler auf Marktveränderungen zu reagieren. Die Bundesregierung fördert Entwicklungen auf dem Gebiet von Industrie 4.0 mit dem Ziel, die deutsche Industrie weiterhin auf Spitzenposition zu halten. Diese Maxime erfordert Innovationsbereitschaft.

    Unternehmen müssen lernen, den neuen Herausforderungen adäquat zu begegnen. Wir unterstützen Sie dabei, an der vierten industriellen Revolution teilzuhaben und neue Chancen für Ihr Unternehmen zu ergreifen. Wappnen auch Sie sich für die Zukunft und profitieren Sie von effizienten Kostensenkungen, höherem Umsatz und stärkerer Wettbewerbsfähigkeit. Wir managen die Realisierung von Cyber-Physical-Systems zur Automatisierung Ihrer Produktionsprozesse.

    Bis in die späten 1970er Jahre haben sich nur wenige Menschen, oftmals Techniker, mit Computern auseinander gesetzt. Die fortschreitende Entwicklung der Technik jedoch hat dazu geführt, dass heute Menschen aus allen Altersschichten und Nationen, Computer und andere technische Geräte privat und geschäftlich nutzen. Dennoch hat sich eines seitdem gering verändert: Nach wie vor stellen neue technische Entwicklungen komplexe und nicht leicht begreifbare Herausforderungen für den Nutzer dar. Dies liegt daran, dass Computerspezialisten bisher ihren Schwerpunkt auf die technische Weiterentwicklung von Geräten gesetzt und der Benutzerfreundlichkeit weniger Beachtung geschenkt haben.

    Die human-computer-interaction (HCI)-Forschung untersucht genau dieses Problem. Auf welche Weise nutzen Menschen Computer und wie müssen Computer entwickelt werden, damit sie effektiv und erfolgreich genutzt werden können? Daneben spielt bei der Entwicklung neuer Technologien auch das Verhältnis von sich wandelnden Markt- und Nutzerbedürfnissen eine wichtige Rolle. Die HCI-Forschung beleuchtet diese Problematiken und gibt Hinweise zur erfolgreichen Anpassung von Computern auf die Bedürfnisse des Menschen.

    Im Sinne einer Mensch-Computer-Interaktion muss also auch jedes Unternehmen sich der Herausforderung stellen, die Anforderungen ihrer Anwendungsfelder auf dieses Verhältnis hin anzupassen. Demnach gilt es zu berücksichtigen, wie neue Technologien effektiv und effizient eingesetzt werden können und inwiefern sie angepasst werden sollten an das geistige und körperliche Vermögen der Menschen. Im Zentrum dieser Entwicklungen müssen Themen wie der Demographische Wandel, Veränderung der Arbeitsweise und -inhalte sowie insbesondere die Veränderung von Aufgabenbereichen für den arbeitenden Menschen, hinreichend berücksichtigt werden.

    Wir stehen Ihnen bei all diesen Herausforderungen beratend zur Seite und verhelfen Ihrem Unternehmen dazu, mit dem richtigen HCI-Verhältnis benutzerfreundliche Technologien zu implementieren und somit auch versteckte Potentiale und Mehrwerte aus Ihrer Arbeit erfolgreich zum Tragen zu bringen.

    Die immer weiter fortschreitende Digitalisierung der Gesellschaft wirft Fragen bezüglich des Verhältnisses zwischen Mensch und Technik auf. Inwiefern haben neue technologische Entwicklungen Einfluss auf das alltägliche oder berufliche Leben? Wie verändert sich das Nutzerverhalten, die Rezeption oder die kognitive Ergonomie?

    Was festgestellt werden kann ist, dass der Mensch zunehmend mobil und vernetzt arbeitet und dafür Hilfsmittel wie Computer, Tablets oder Smartphones verwendet. Dieses Abhängigkeitsverhältnis von Mensch und Technik hat sich im Laufe der Zeit verändert. Immer mehr technische Systeme können ohne die direkte Beihilfe von Menschen, Zusammenhänge und spezielle Situationen erkennen und interpretieren. Der Technik wird nun nicht mehr die Rolle des – passiven und dem Menschen untergeordneten – Hilfsmittels zugeteilt. Vielmehr entwickelt sie sich zu einem Schrittweise immer intelligenter werdenden, autonomen „Partner“, der das Leben auf allen Instanzen vereinfachen und effizienter gestalten kann. Deshalb ist es von essentieller Bedeutung, dass Unternehmen mit diesen fortschreitenden Veränderungen Schritt halten und sich der Mensch-Technik-Interaktion annehmen. Entsprechende Investitionen sollten in F&E-Aktivitäten getätigt werden, um neue Technologien sowie Produkte zu entwickeln.

    Wir stehen Ihnen bei all diesen Herausforderungen beratend zur Seite und zeigen Ihnen auf, wie sie das Verhältnis von Technik und Mensch in Ihrem Unternehmen anpassen und verändern können, damit Ihre Arbeit möglichst vereinfacht und effizient gestaltet werden kann. Auf diese Weise verhelfen wir Ihnen dazu, sich den Herausforderungen, die aus der Digitalen Revolution und neuen Technologien erwachsen, zu stellen, um durch deren effektive Nutzung, Mehrwerte zu schaffen, die wirtschaftliche Vorteile erzielen und Ihnen die Geschäfte der Zukunft sichern.

    Welche strategische Bedeutung hat Industrie 4.0 für Ihr Unternehmen?

    Die Statistik zeigt das Ergebnis einer Umfrage unter 315 Unternehmen zur strategischen Bedeutung von Industrie 4.0. Zum Zeitpunkt der Erhebung (2014) gaben 27 Prozent der Befragten an, spezielle Dienstleistungen oder Produkte für Industrie 4.0 zu entwickeln. Im Vorjahr (2013) waren es noch 13 Prozent der befragten Unternehmen.

    Hinweis: Deutschland; März 2014 | Quelle: Bitkom, ARIS | Erworben über: Statista GmbH

    Prognostizierte jährliche Steigerungsrate der Bruttowertschöpfung durch Industrie 4.0

    Die Statistik zeigt die prognostizierte jährliche Steigerungsrate der Bruttowertschöpfung ausgewählter Branchen durch Industrie 4.0 in Deutschland im Zeitraum von 2013 bis 2025. Der deutschen Maschinenbau und Automobilbranche wird durch den Einzug des Internets der Dinge und Cyber-physischer Systeme in die Fabriken, eine jährliche Steigerung der Bruttowertschöpfung von 3,74 Prozent im Jahr bis 2025 prognostiziert.

    Hinweis: Deutschland; April 2014 | Quelle: Fraunhofer IAO | Erworben über: Statista GmbH

    Innovationen für Ihr Wachstum im Wettbewerb!

    Management

    Internet of Services

    Smart Services will shape our relationship with new physical products.

    e-Health

    Moderne Webtechnologien und digitale Medien bringen auch im medizinischen Bereich Vorteile mit sich, die die Behandlung und Betreuung von Patienten verbessern können. E-Health Lösungen können Informationen schneller und besser aufbereitet für Patienten und Ärzte, digital über Informationsportale bereitstellen.

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    Dies ermöglicht die Kommunikation sowie die Vernetzung von Medizinern untereinander oder mit ihren Patienten, unabhängig von Zeit und Ort.

    Die Gesundheitsversorgung kann von den Chancen dieses schnellen und effektiven Informationsaustausches profitieren. Im Bereich des eLearnings zur fachlichen Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal bringt dies erhebliche Vorteile mit sich. Big Data, Smart Devices mit entsprechender Sensorik und innovative Apps ermöglichen es, schneller auf Veränderungen des Gesundheitszustandes eines Patienten zu reagieren oder sogar Informationen über geeignete Therapieangebote für diesen zu finden.

    Unser Consulting hilft Ihnen bei der erfolgreichen Entwicklung und Monetarisierung innovativer Services im Bereich eHealth. Wir beraten, konzipieren, produzieren und implementieren innovative Technologien für Sie in der Gesundheitsbranche.

    e-Justice

    Die Digitalisierung macht auch vor der Justiz keinen Halt: Offiziell wurde der Weg dazu 2013 durch den Gesetzesentwurf zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs geebnet. E-Justice ermöglicht den elektronischen Rechtsverkehr (ERV) zwischen Gerichten, Verwaltungsbehörden, Institutionen, Bürgern und Unternehmen.

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    Dazu gehören z.B. die elektronische Aktenführung, Aktenauskunft und Kommunikation. Der Wechsel von Papierbergen zu digitalisierten Akten und der damit erwartete Vorteil des elektronischen Umbruchs ist noch nicht flächenübergreifend eingetreten. Der Grund hierfür liegt einerseits in der mangelnden Bereitschaft der Behörden, althergebrachte Verfahrensweisen umzugestalten und andererseits in den damit erwachsenden technischen Hürden sowie rechtlichen Fragestellungen.

    Wir beraten, konzipieren und entwickeln für Sie maßgeschneiderte Lösungen zur Realisierung und Einführung einer leistungsstarken Plattform und managen erfolgreich die Implementation unter Berücksichtigung von Aspekten des Datenschutzes sowie der Datensicherheit im Bereich eJustice. Un­sere Beratung hilft Ih­nen bei der Her­vor­brin­gung von In­no­va­tio­nen und befähigt Sie zur Bewältigung der be­vor­ste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen.

    e-Government

    Das 2013 in Kraft getretene Gesetzt zur Förderung der elektronischen Verwaltung, macht eGovernment für Behörden zur Pflicht. Doch auch Unternehmen sind davon betroffen, ihren Dialog mit den Behörden entsprechend der regulierenden Änderungen zu kon­for­mie­ren. Es gilt beispielsweise zu prüfen, welche Bereiche…

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    …und Verfahren von der Digitalisierung betroffen sind und mit welchen Prozessen bestmöglich darauf reagiert werden kann.

    E-Government schafft durch die Nutzung digitaler Informations- und Kommunikationstechnologien eine effizientere Gestaltung von Verwaltungsabläufen, indem Bürger und Unternehmen in das Verwaltungshandeln stärker einbezogen werden. Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung bringt für Bürger, ebenso wie Unternehmen viele Vorteile mit sich.

    Die Verwaltungsabläufe werden einfacher und effizienter, das Verwaltungshandeln insgesamt kostengünstiger und transparenter. Im Ergebnis profitieren Bürger und Unternehmen von der orts- und zeitunabhängigen Kommunikation mit Behörden sowie einer schnelleren Übermittlung und Bearbeitung von Anliegen.

    Diesen digitalen Veränderungsprozess gestalten wir für Sie durch die Entwicklung von eGovernment Strategien, digitales Transformationsmanagement, Entwicklung von Mechanismen zur Gewährleistung von Transparenz sowie Online Plattformen für Aufsichtsbehörden zur Kommunikation, Wissens- und Kompetenztransfer in sicheren IT-Umgebungen. Unter Einsatz innovativer Webtechnologien realisieren wir bedarfsgerechte Lösungen im Bereich eGovernment.

    Enterprise 2.0

    Der Einsatz von Enterprise 2.0 Anwendungen fördert die Informationsdynamik und Kreativität Ihres Unternehmens, bringt neue Chancen für eine autonome Selbststeuerung von Teams, Projektkoordination sowie Talent- und Wissensmanagement mit sich und generiert überfachliche Kompetenzen durch Kompetenztransfer.

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    Enterprise 2.0 ist eine Reihe von Software- und Webanwendungen zur Innen- und Außenkommunikation in Unternehmen. Dies kann z.B. in Form von interaktiven Social Media Tools wie Foren, Blogs, Social Networks oder Wikis realisiert werden, die den Wissensaustausch zwischen Unternehmen und Mitarbeitern fördern.

    Neue Technologien und Medienformate gestatten inzwischen jedoch den effektiveren Austausch durch höher personifizierte Interaktionsmedien, um die sog. „Wisdom of the crowds“, z.dt. „Weisheit der Masse“ zum Tragen zu bringen. Die eigenverantwortliche, zeit- und ortsunabhängige Arbeit an Projekten, Erstellung von Inhalten, Kommentierung und Bewertung von und durch Mitarbeiter trägt zu einem erhöhten Informationsfluss sowie zur stärkeren Vernetzung innerhalb des Unternehmens durch E-Collaboration bei. Solche effizienten Arbeitsabläufe verbessern langfristig die Qualität der Produkte Ihres Unternehmens und die starke Vernetzung aller Mitarbeiter führt durch eine schnellere Wissensaktivierung zu besseren Lösungen für Ihre Kunden.

    Durch die daraus resultierenden technischen, sozialen und organisatorischen Veränderungen in der Unternehmensführung, ist ein wirkungsvolles Transformationsmanagement gefragt, um die Herausforderungen dieser Veränderungsprozesse Schritt für Schritt und kompetent zu begleiten. Der Einsatz von Enterprise 2.0 verändert schließlich auf globaler Instanz die Kultur eines Unternehmens.

    Die Abteilungen und Mitarbeiter müssen darauf vorbereitet werden, neue Probleme in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Mitarbeitern zu lösen. Eine wirkliche Effizienz- und Produktivitätssteigerung kann erst eintreten, wenn die neuen Technologien und Prozesse auch in sicherer und kompetenter Weise in Ihr Unternehmen integriert werden.

    Unser Team hilft Ihnen, die interne Kommunikation, Interaktion mit sonstigen Vendoren und Bündelung von Wissen in ihrem Unternehmen mittels Enterprise 2.0 sowie eCollaboration-Tools zu optimieren und Sie dadurch auf die Herausforderungen einer von Digitalisierung und Virtualisierung geprägten Welt vorzubereiten. Wir begleiten Sie dabei kontinuierlich und kompetent. Profitieren Sie von unserem Methoden Know-how.


    e-Education

    Die Virtualisierung von Universitäten ermöglicht Dienste wie „School as a Service“. Ein Computer und die Verbindung zum Internet sind alles, was zum Besuch von Vorlesungen, Lösen von Aufgaben, Teilnahme an Übungen und Absolvieren von Klausuren sowie der Kommunikation zwischen Dozenten und Studenten, benötig werden.

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    Genauso wie in einer klassischen Universität, gestatten es die technischen Möglichkeiten bereits heute, gleichwertige Abschlüsse unter Wahrung sämtlicher Qualitätsstandards online zu erwerben. Die Vorteile ergeben sich aus den vielfältigen Möglichkeiten, die der Einsatz von eLearning Anwendungen mit sich bringt, wie z.B. die flexible Zeiteinteilung und Ortsunabhängigkeit. Somit können Beschäftigte in Vollzeit oder Studenten aus dem Ausland problemlos an einer virtuellen Universität ihr Studium absolvieren.

    Das Ganze gestaltet sich über handlungsbezogene virtuelle Lernwelten, die im Internet zur Verfügung gestellt werden. Auf diesen lassen sich eine Reihe von Softwarekomponenten finden, die aufeinander abgestimmt, den Studierenden eine Reihe von Möglichkeiten zur Anwendung bieten. Vorlesungen können über WBTs oder interaktive Videos vermittelt werden. Lehr- und Lernmaterialien in Form von eBooks erleichtern den Zugang zu entsprechender Fachliteratur. Foren können zum Wissensaustausch eingesetzt werden. Haptische Onlineanwendungen sowie sichere Verfahren zur Prüfung der Identität und die Anwender-Authentifizierung in Verbindung mit entsprechenden Methoden gestatten die Wahrung sämtlicher Anforderungen von Prüfungsordnungen. Die breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten bietet Studierenden eine kreative und flexible Alternative zu gängigen Universitäten.

    Im Angesicht der Globalisierung kann eine virtuelle Universität z.B. die Vernetzung von Menschen und Unternehmen untereinander maßgeblich weiterentwickeln und globale Standards einleiten. Die fachliche Weiterbildung auf hohem Niveau, die von Arbeitnehmern genutzt werden kann, stellt einen großen Gewinn für Unternehmen dar, weil sie ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern können durch talentierte und qualifizierte Akademiker.

    Wir übernehmen die Implementation sowie das Management virtueller Universitäten und ermöglichen – mittels EdTech – School as a Service, was Studierenden das höchste Maß an Qualität und effizienter Lehre bietet. Basierend auf innovativen Technologien und didaktisch-methodischem Fachkompetenzen, begleiten wir jeden Bildungsträger und insbesondere Hochschulen in eine neue digitale Ära in Wissenschaft, Forschung und Lehre.

    Media 3.0

    Der Wandel im Mediennutzungsverhalten kann als Wachstumschance genutzt werden, wenn traditionelle Verlage das Potential von Media 3.0 konsequent ausschöpfen. Die Digitalisierung von Geschäftsmodellen sowie die Transformation von Veröffentlichungsprodukten eröffnet Verlagen neue Möglichkeiten der Kundengewinnung.

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    Der Geschäftserfolg in der Verlagsindustrie kann langfristig nur gesichert werden, wenn den Herausforderungen der Digitalisierung mit durchdachten Strategien begegnet wird. Digitalisierungsstrategien müssen optimale Monetarieserungsmaßnahmen wählen und eine Integration in das Zielsystem erfahren. Neue Erlösmodelle und medienübergreifende Inhaltskanäle müssen konkrete Kundenbedürfnisse bedienen.

    Interaktive Medienformate erhöhen die Nutzungsbereitschaft kostenpflichtiger Verlagsprodukte. Zusätzlich können Werbeeinnahmen den Umsatz steigern. Insbesondere Fachverlage profitieren von der Nutzung von Media 3.0 und den damit einhergehenden Möglichkeiten. Beispielsweise erwachsen große Umsatzpotentiale aus analysebasierten Angeboten für besondere Interessen entsprechender Fachkundenschaft. Hierbei werden insbesondere Content as a Service (CaaS) und Publication on Demand Ansätze interessant. Für die Neukundengewinnung muss ein Customer Realtionship Management auf intelligent angebundene Weise implementiert werden, sodass Up- und Cross-Selling Kampagnen optimal gesteuert werden können. Eine kontinuierliche Search Engine Optimization muss dauerhaft betrieben werden. Ein schlankes digitales Geschäftsmodell mit klarem Kundennutzen im Zentrum minimiert den Zuwachs an Komplexität für Kunden. Insofern ist ein begleitendes Transformationsmanagement unabdingbar.

    Der digitale Konsum von Verlagsprodukten wird allein in Deutschland in den nächsten fünf Jahren auf 12,9 Millionen zahlende Kunden steigen. Interactive eBooks und Audiobooks müssen heute zum Standard-Repertoire eines Verlags gehören. Innovationen wie etwa die gezielte Platzierung von intelligenten Medien und interaktiven Videocontents, WBTs etc. werden Vorreitern den Markt nachhaltig sichern.

    Wir transformieren Ihre bestehenden Contents durch Digitalisierung in umsatzträchtige Assets und machen diese über virtuelle Kanäle und unter Einsatz von EdTech zugänglich. Ebenso übernehmen wir die Generierung innovativer Geschäftsmodelle für neue Vertriebskanäle und schaffen Mehrwerte durch besondere Nutzungserlebnisse, was im Endergebnis die Zahlungsbereitschaft von Neukunden erhöht.

    Nutzung von Apps/Services aus dem Bereich digitale Gesundheit und Fitness

    2015 in Deutschland

    Hinweis: Deutschland; April 2015; 5046 Befragte | Quelle: LSPdigital | Erworben über: Statista GmbH

    Personenanteil, die eBooks, ePapers und E-Learningmaterial im Internet gekauft haben

    In den letzten 12 Monaten in ausgewählten europäischen Ländern

    Hinweis: Europa; September 2014; 5046 Befragte | Quelle: Eurostat | Erworben über: Statista GmbH

    Interaktion mit staatlichen Behörden über das Internet

    2014 im Ländervergleich

    Hinweis: Europa; März 2015 | Quelle: OCED, Eurostat | Erworben über: Statista GmbH

    Nutzung von eGovernment in Unternehmen

    2014 nach Wirtschaftszweig

    Hinweis: Deutschland; 2014 | Quelle: Statistisches Bundesamt | Erworben über: Statista GmbH

    IKT-Konkurrenz für Deutschland im Bereich E-Justice

    In Prozent

    Hinweis: Deutschland; November 2008 | Quelle: TNS | Erworben über: Statista GmbH

    Weltweites Marktvolumen für eEducation

    Prognose für 2016 in Millionen US-Dollar

    Hinweis: Weltweit; Juli 2014 | Quelle: Docebo | Erworben über: Statista GmbH

    Einsatzbereiche von Enterprise 2.0 in Unternehmen

    In Prozent

    Hinweis: Deutschland, Österreich, Schweiz; 2010 | Quelle: Centrestage | Erworben: Statista GmbH

    Wichtigste Trends in digitaler Transformation

    In Prozent

    Hinweis: Deutschland; 2015 | Quelle: Bitkom | Erworben über: Statista GmbH

    Innovationen für Ihr Wachstum im Wettbewerb!

    Management

    Lean Startup

    Virtualization of Business and Interactive Product-Launches.

    MulTra GmbH – Ihr Multiplex Transfer Unternehmen für Digitalisierung

    Die Digitalisierung 4.0 verändert nicht nur Inhalte und Formen, sondern auch die Arbeit der Unternehmen. Fortschritte wie beispielsweise Augmented Reality Apps, werden die Branche einschneidend verändern. Unsere Innovationen bieten die Antwort. Die Digitalisierung eines Unternehmens auf allen Ebenen ist unter dem Begriff eBusiness zu subsumieren. Darunter ist die elektronische Abwicklung sämtlicher Geschäftsprozesse – von der Entwicklungsphase über die Produktion, dem Marketing sowie dem Vertrieb, zu verstehen. Ergo eine integrierte Ausführung aller automatisierbaren Geschäftsprozesse eines Unternehmens mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie. Bei der Einführung von eBusiness Lösungen geht nicht nur darum, geschäftliche Transaktionen zu optimieren, sondern auch die Kommunikation zwischen dem Unternehmen, seinen Kunden, Lieferanten und Partnern zu stärken. Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse verhilft Ihrem Unternehmen dazu, neue globale Märkte zu erschließen, Kosten zu sparen und Ihre Prozesse durch Automatisierung zu optimieren und zu vereinfachen. Auch das Internet of Things birgt große Potentiale.

    E-Business zur Sicherung des Unternehmenserfolgs

    Die digitale Transformation geht jedoch zunächst mit einer gewissen Komplexität einher. E-Business wirkt sich nämlich zum einen auf Transaktionskosten durch die Integration der Geschäftsprozesse und zum anderen auf die Übertragungskosten durch die Automatisierung aus. Dies gestaltet die Geschäftsprozesse komplexer und könnte die Mitarbeiter gerade in der Anfangsphase überfordern. Althergebrachte Verfahrensweisen müssen umgestaltet werden und ein Kompetenztransfer für den Umgang mit neuen Herausforderungen muss herbeigeführt werden. Wir helfen Ihnen, erfolgreiche und effektive eBusiness Lösungen in Ihr Unternehmen zu integrieren und damit den Herausforderungen einer bevorstehenden digitalen Ära adäquat zu begegnen.

    Interactive Product-Launch

    Interaktive Produkt-Launches basieren auf dem sogenannten Lean-Management-Ansatz, der u.a. bei der Unternehmensgründung oder bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen zum Einsatz kommt. Dieser Ansatz hat zum Ziel, mit so wenig Ressourcen wie möglich, eine erfolgreiche Marktplatzierung herbeizuführen. Auch etablierte Unternehmen können durch Lean-Strategien, ihr Geschäftsmodell für die Zukunft innovieren.

    Erreicht werden kann dies mit drei wesentlichen Elementen: Interaktiver Produkt-Launch, kurzer Produktentwicklungszyklus und Kunden-Feedback. Die Besonderheit des Lean-Startups liegt darin, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung mit wenig Vorabplanung auf den Markt gebracht wird und sein Erfolg am Kundenfeedback gemessen wird. Die dadurch gewonnen Erkenntnisse bezüglich der Bedürfnisse des Marktes und der Kunden, führen zu einem weiteren Produktentwicklungszyklus, der stetig am Laufen gehalten wird. Die Vorteile dessen liegen klar auf der Hand: Auf diese Weise können mit geringem Kosten- und Ressourcenaufwand disruptive, innovative Services und Produkte auf den Markt gebracht werden sowie schnell und flexibel auf verändernde Kundenwünsche und Marktbedürfnisse reagiert werden.

    Eine fundamentale Herausforderung für Unternehmen besteht darin, ihre enorme Komplexität zu reduzieren. Dazu gehören nicht nur eine große Produktpalette und technische Komplexität, sondern vor allem auch interne Prozesse und Compliance. Das Outsourcing von zusätzlich belastenden Herausforderungen kann nachhaltig zu mehr Transparenz und intelligenten Prozesslösungen führen. Ein schlankes Geschäftsmodell öffnet somit die Sicht für das Wesentliche.

    Daneben stellt die frühzeitige Berücksichtigung von Kundenfeedbacks und Einbindung in den Produktionszyklus eine weitere Herausforderung dar. Erfahren potentielle Kunden erst von einem Produkt, nachdem es eine lange Entwicklungsphase durchlaufen hat, besteht für Unternehmen das Risiko, dass das Produkt abweichend von jeglichen Kunden- sowie Marktbedürfnissen entwickelt wurde und die Nutzungebereitschaft bei Kunden nicht vorhaden ist.

    Die Etablierung eines Lean-Managements gestattet es Unternehmen, flexibler auf Veränderungen des Marktes zu reagieren. Dies wird durch die Reduzierung und Vereinfachung der Prozesse, sowie durch effektive wie effiziente Dokumentation erreicht. Wichtige Informationen werden klar und strukturiert formuliert und Überflüssiges reduziert. Im Rahmen unserer Lean Startup Inhouse-Consulting Services bieten wir Ihnen ein umfassendes Lean-Management einschließlich Kundensegmentierung, Optimierung Ihrer Geschäftsmodelle sowie Umsetzung und Anpassung von neuen Ideen und Produkten.

    Wirtschaftliche Bedeutung der Digitalisierung ausgewählter Branchen

    Hinweis: Deutschland; November 2014; 600 Befragte | Quelle: TNS | Erworben über: Statista GmbH

    Unmittelbar spürbare Mehrwerte der Digitalisierung

      Hinweis: Deutschland; November 2014; 600 Befragte | Quelle: TNS | Erworben über: Statista GmbH

      Innovationen für Ihr Wachstum im Wettbewerb!

      Management

      Digital Transformation

      We connect the eSociety.

      Wir verbinden Technologiekompetenz mit Innovationskompetenz und vervielfachen wirkungsvoll Ihren Unternehmenserfolg durch Digitalisierung.

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